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Performative Künste zur Förderung des Jugendengagements und zur Wiederbelebung der Gemeinschaft – Phase 2 – Von global bis lokal

Dieses Projekt baut auf der zweijährigen PIROUETTE-Initiative (2022–2023) auf und zielt darauf ab, den Einsatz der darstellenden Künste als innovative Methode der nichtformalen Bildung zu fördern, um das soziale und bürgerschaftliche Engagement junger Menschen durch globale Bildung zu stärken, was letztendlich zur Förderung der Weltbürgerschaft beitragen soll, indem “benachteiligte Kunst(schaffende)” ermutigt und gefördert werden. Die Idee hinter dem Projekt entspringt der Erkenntnis, dass das soziale und bürgerschaftliche Engagement junger Menschen eine treibende Kraft für die Entwicklung der Gemeinschaft ist, indem sie sich aktiv an der Bewältigung globaler Herausforderungen beteiligen. Durch die Verbindung der Erfolge von PIROUETTE mit den Zielen des neuen Projekts wird ein gemeinsamer Beitrag zur Heranbildung sozialbewusster und global orientierter Bürger geleistet. Die ultimative Vision ist die Stärkung junger Menschen.
 

Startdatum: 01/01/2025   Enddatum: 31/12/2026

Projekt-Code: 101185378 

EU-Zuschuss: 299.921,00 € 

Programm: Erasmus+

Schlüsselaktion: Partnerschaften für die Zusammenarbeit und den Austausch von Praktiken

Aktionstyp: Kapazitätsaufbau im Bereich Jugendarbeit

Projekt PARTNER:

  • LDA Mostar, Bosnien und Herzegowina [BH] (Koordinator)
  • Redial-Partnerschaft [IE]
  • Anibar, Kosovo [XK]
  • NGO NEST Berlin [DE]
  • Nichtstaatlicher Verein „Optimisti“ [ME]
  • Magnet House [RS]

Projekt THEMEN:  

  • Eingliederung junger Menschen
  • Demokratische Werte
  • Frieden und Versöhnung
  • Globale Bildung
  • Weltbürger
  • Unterstützung für benachteiligte Künstler

ZIELGRUPPEN: 

  • Jugend
  • Jugendbetreuer
  • Benachteiligte Jugendliche
  • Ausbilder von Programm- und Partnerorganisationen
  • Jugendliche mit künstlerischem Hintergrund
  • Künstler
  • Benachteiligte Künstler
 

Projekt ZIELE: 

  • Förderung eines Gefühls der globalen Bürgerschaft unter den Teilnehmenden, wobei der Schwerpunkt auf Inklusion und Selbstermächtigung liegt, insbesondere für “benachteiligte Künstler”.”
  • Den Einsatz der darstellenden Künste als innovative Methode der nichtformalen Bildung (NFE) fördern, um das soziale und bürgerschaftliche Engagement junger Menschen zu stärken.
  • Die Sichtbarkeit und Anerkennung “benachteiligter Künstler” als wertvolle Mitgestalter der darstellenden Künste stärken und so eine inklusivere und vielfältigere Kunstlandschaft fördern.

Projektergebnisse: 

(1) In 6 Projektgemeinden/-ländern entwickeltes und erprobtes Schulungsformat
 
(2) Mobilitätsmaßnahmen für 84 Jugendbetreuer, Jugendliche und benachteiligte junge Künstler aus 6 Projektgemeinden bzw. -ländern
 
(3) Schaffung von 6 Abschlussaufführungen, die sich mittels Kunst mit globalen Themen auseinandersetzen
 
(4) Förderung des Einsatzes der darstellenden Künste als innovative Methode der nichtformalen Bildung zur Stärkung des sozialen und bürgerschaftlichen Engagements von Jugendlichen durch globale Bildungspraktiken, indem benachteiligte Kunstschaffende unterstützt und deren Nachhaltigkeit gefördert werden.

Projekt-Website

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